Nur mit dem richtig eingestellten Velo ist Rad fahren gesund und macht Spaß. Aber wie findet man die optimale Sitzposition und wie passt man das Rad an? Ein Fahrrad muss seinem Fahrer passen. So schlicht und selbstverständlich dieser Satz klingt, so viel schwieriger ist seine Umsetzung. Wenn wir in ein fremdes Auto steigen, ist der erste Griff der zur Sitzverstellung. Alle entscheidenden Dinge lassen sich schnell und intuitiv - motorunterstützt - einstellen: Die ideale Sitzposition ist zügig gefunden.

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So wie ein Rahmen zum Bild passen muß, da­mit es nicht aus jenem fällt, muß auch der Fahrradrahmen zum Menschen passen, da­mit dieser nicht ständig auf die Nase fällt, weil er beim Anhalten nicht mit den Füßen den Boden er­reicht.

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 Eigentlich tritt niemand gerne auf der Stelle, doch immer mehr machen dies sogar freiwillig: auf dem Heimtrainer. Die Vorzüge des Geräte liegen vielleicht im Zeitgeist der 90er Jahre begründet. „Cocooning“ nannte Faith Popcorn, amerikanische Trendforscherin, die Tendenz der Wohlstandsländer sich daheim bei Familie und Fernseher zu vergraben und auch die Pizza nach Hause zu bestellen.

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Es sind nicht nur die extremen Karambolagen, die zu gefährlichen Stürzen führen. Oft unterschätzt wird die Gefahr von Vorschädigungen. Die gute Nachricht zuerst: Das Risiko, aufgrund eines technischen Mangels mit dem Fahrrad zu verunglücken, ist ausgesprochen gering. Betrachtet man statistische Erhebungen zu Unfallhergängen, kann man feststellen, dass selbst Radfahren ohne Licht nur selten die Ursache einer Kollision ist.

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