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Checkliste für Radtour

Wer unterwegs auf einer Tour zehn Radfahrer trifft, wird zehn verschiedene Antworten bekommen, was wirklich mit aufs Rad muß. Der Radfahrer ist ein Individualist unter den Individualisten, so hat jeder seine eigene Packliste, meist mit der Zeit gereift und – besonders kritisch für die Belastung von Mensch und Maschine- stetig über die Jahre gewachsen. So ist manch einer bis zum Kinn vollbepackt, während Andere mit nur zwei Taschen und einem Rucksack auskommen. Aus diesem Grund gibt es auch nicht die ultimative Packliste. Es sind einfach zu viele Faktoren, die die passende Ausrüstung beeinflussen.

Wie lange ist man unterwegs, wo geht die Reise hin, fährt man alleine oder kann ein Teil der Ausrüstung auf mehrere Räder verteilt werden? Ist man Gewichtsfetischist, Genießer oder Rackerer? Übernachtet man in der freien Natur oder doch lieber jeden Abend im weichen Bett eines Gasthofes. Fährt man nur bei schönem Wetter oder darf es auch schon mal regnen. Ein Fotofreak wird nur schwer auf seine Spiegelreflexkamera verzichten wollen, eine Leseratte mit einem Taschenbuch für einen Monat schwer auskommen. Wer genügend Zeit hat, kann Bücher und besonders Reiseführer im Copyshop auf Scheckkartenformat verkleinern, das spart Gewicht und Platz, schont jedoch nicht die Augen. Trotzdem ist eine Kopie gar nicht das Schlechteste, schließlich kann man die "abgefahrenen" Seiten dann einfach wegwerfen.

Gewicht sparen läßt sich auch bei der Kleidung. Fleece-Stoffe sind nicht nur erheblich leichter, sondern trocknen auch sehr viel schneller als Baumwolle. Die Ersparnis kann man so wieder in Gummistiefel investieren. Auf den ersten Blick haben die Gummitreter auf einer Fahrradreise nichts verloren, doch wer einmal den Luxus kennen gelernt hat, über jede nasse Wiese laufen zu können, wird sie stets wieder einpacken. Gegen lose Schrauben, Muttern und lockere Lager hilft nicht nur der passende Steck-, Ring- oder Maulschlüssel, sondern auch eine Wasserpumpenzange. Sie ersetzt so manches schwere Werkzeug. Sehr viel läßt sich übrigens mit Kabelbinder und Schlauchschellen – manchmal sogar dauerhaft – flicken. Selbst gebrochene Gepäckträger können auf diese Weise die Tour doch noch heil überstehen. Universal einsetzbar ist ebenfalls Waffenöl, das man unter dem Namen "Ballistol" bekommt. Das Öl schmiert zur Not nicht nur die Kette oder Lager, sondern auch Reißverschlüsse.

Die untenstehende Liste ist in jahrelanger Arbeit auf den Schotterpisten dieser Welt immer weiter verfeinert worden. Sie ist deshalb als Anregung zu verstehen, daraus eine persönliche Aufstellung zu machen. Und: All die Sachen kann man mitnehmen, jedoch muß man es nicht tun! Bevor man startet, sollte man - bei wenig Erfahrung - unbedingt einmal zu Hause mit dem Sack und Pack eine Runde drehen, sonst wird die Urlaubskasse gleich am Anfang durchs Porto fürs Päckchen strapaziert,  vollgepackt mit den Sachen, die nicht mehr aufs Fahrrad passten und nach Hause geschickt werden müssen.


Packliste für eine Radtour 

(diese Liste ist für eine Tour im Sommer und ohne Boot,

für Touren mit Boot oder im Winter siehe die extra Listen)

Fahrradtaschen

Vorder- und Hinterradtaschen, zusätzliche Lenkertasche. Standard sind immer noch Ortlieb-Taschen, es gibt aber viel Nachahmer, die zum Teil sogar besser sind.

Hinterradtasche

Ich fahre allerdings "hinten" mit VauDe-Taschen (Trans Alp Plus II). Diese haben einen wenig mehr Volumen, eine Außentasche (zusätzlich habe ich zwei weitere Außentaschen von Ortlieb angebracht). Die Aufhängung ist bei Ortlieb besser gelöst. Das System von VauDe (bei älteren Modellen ist der Tragegurt auch der Entriegelungsgurt) ist schadensanfälliger. Trotzdem ist erst nach rund 7 Jahren ist die erste Tasche ausgerissen. Seit 2009 gibt es einen Nachfolger, im Grunde kein großer Unterschied. Einziger wesentlicher Unterschied: die Außentaschen werden jetzt per Zipper geschlossen und nicht mehr gerollt (der Klettverschluss löst sich nämlich nach einiger Zeit auf)

 

Lowridertaschen

Meine Lowrider-Taschen stammen von Ortlieb. Sind nahezu unverwüstlich. 12 Jahre sind sie nun alt. Das System ist nicht kaputt zu bekommen. Alles mögliche haben diese Taschen schon überstanden, lediglich die Nietungen brechen nach einer gewissen Zeit auf, das lässt sich aber schnell (ein paar Minuten Arbeit) durch eine einzusetzende Schraube beheben. Und dann bricht auch nichts mehr. 

 

Lenkertasche

Bei der Lenkertasche konnte mich immer noch keine wasserdichte Ausführung überzeugen. So fahre ich weiterhin mit der VauDe Road II. Die alte Version hat 8 Liter, die jüngste (Stand 2009) allerdings nur 7 Liter. Vorteil: zwei Netztaschen an den Seiten für Karten, Kleinkram und Handy. Allerdings der Kunststoffkäfig ist nicht so doll, schon wieder nach der ersten Tour gebrochen. Ich würde gerne auf eine wasserdichte Tasche umsteigen, doch habe ich bisher keine gefunden, die eine geräumiges Innenfach, ein Zusatzfach vorne und zwei Netze an den Seiten besitzt. Bisher sind lediglich kleine Handytaschen an den Seiten angebracht worden.

Rucksack

Ich fahre nie ohne zusätzlichen Rucksack. Ist einfach praktisch, wenn es auch zusätzliches Gewicht bedeutet. 

Rahmentasche

Am Rahmen habe ich eine kleine (2 Liter) Rahmentasche (mal von Tatonka oder Haberland oder aus Polen über Ebay). Sehr praktisch für Werkzeug aber bei Wüstendurchquerungen auch für den Wassersack. Allerdings scheinen Rahmentaschen (und ich meine nicht die kleinen Dreieckstaschen) aus der Mode zu kommen. Nachschub ist immer schwieriger zu organisieren.

Zeltsack

Mein Zelt (Hilleberg Helags, Keron 2 oder Wechsel) kommt in einen von oben zu verschließende wasserdichte Tasche von Ortlieb. Der Verschluss erleichtert das Ein- und Auspacken, zudem kann man dort noch so einiges zusätzlich hineinstopfen. Das Zelt wird oberhalb der Satteltasche befestigt. Die Zeltstangen kommen längs zwischen die Satteltaschen. Dort verschwindet auch die Zeltunterlage. 

Zeltunterlage

Nie ohne, sie schützt nicht nur den Zeltboden, sondern ist auch hilfreich als Tarp (besonders klasse, wenn man abends am Lagerfeuer sitzt und es fängt an zu regnen. Und wenn man mal am Tag im Zelt bleibt und es sehr sonnig ist, hilft die Plane auch vor Überhitzung im Zeltinnern. 

Zelthäringe

Sehr unterschiedlich je nach Region 

Zeltgestänge

Ersatzhülse stets dabei, es gibt nichts Schlimmeres als ein gebrochenes Gestänge (bisher zweimal passiert, einmal in Alaska und einmal (durch eine aufs Zelt getrampelte Kuh) in Chile

Bekleidung

Regenjacke

Ohne sie geht es nicht, immer noch bestes Material ist Gore-Tex. Hatte gerade eine Moorhead-Jacke in Island dabei. Schrecklich. Nicht so atmungsaktiv und nur ganz schlecht winddicht und das Material ist beim ersten Sturz weiträumig aufgerissen. Ganz wichtig bei der Regenjacke ist der Sitz, sie sollte hinten ein wenig länger sein, damit die Nieren nicht kalt werden. Unten den Achseln sollte sie Reißverschlüsse haben. Allerdings auch Gore-Tex hält nicht länger als 2 Wochen (bei täglicher Benutzung), dann ist die Membran dicht (oder undicht). Eine Neuimprägnierung bringt Abhilfe für rund eine Woche. Also bisher gibt es nichts Richtiges für den Dauereinsatz gefunden, aber für die kleine Radtour reicht´s natürlich.

Regenhose

Derzeit fahre ich mit einer Gore-Bike-Wear. Alle Gore-Tex-Sachen haben den Nachteil, dass Sie im Grunde nur so lange richtig gut sind, wie sie nicht vollgeschwitzt wurden. Im Grunde gibt es (auf Dauer) kein regendichtes Material für Radfahrer. Doch ist das atmungsaktive immer noch besser als die Plastikjacken. Zusätzlich hatte ich für ein paar Touren die Rainlegs dabei, dass sind Überziehhosen, nicht atmungsaktiv, die nur die Partie von Gürtel bis Knie abdecken. Allerdings auch nicht wasserdicht, jedenfalls, wenn man sie mehr als drei Mal einsetzt.   

Regenschuhe

Ich und meine Gummistiefel. Ich fahre nicht mehr ohne. Habe kürzlich superleichte beim Onlineshop Westfalia entdeckt. Eva heißen die, sind nicht so richtig bequem aber nur halb so schwer. Allerdings läuft man sich zunächst Blasen. Jetzt, nach zwei längeren Einsätzen werden sie so langsam bequem.Früher habe ich latexähnliche Gummiüberzieher für Motorradfahrer benutzt. Die waren wasserdicht. Allerdings nur sehr schwer an- und aus zu bekommen. Meist aus schnell eingerissen.

Fahrradschuhe

benutze ich nicht. Im Sommer mit Joggingschuhen (als eine leichte Trekkingvariante) im Winter mit Lederboots oder Expeditionsstiefeln

Handschuhe

mehrere Paare. Fahrradhandschuhe für die normale Fahrt. Winterhandschuhe für die kalten Ziele. Manchmal zusätzlich noch ein wärmeres Paar zum Wechseln bei Dauerregen oder Latexhandschuhe (die bekommt man im Motorradgeschäft). In Schweden habe ich mal bei einer Tankstelle gefütterte, absolut wasserdichte Handschuhe bekommen. Die sind richtig klasse.

Head-Gator

Ganz wichtiges Teil. Bekommt man bei Globetrotter. Ist Halskrause, Schal, Ohrenwärmer in einem. Einfach gut. Zur Not wird darin auch die Kamera eingepackt.  

Funktionswäsche

Funktionsunterwäsche, Radhose (kurz und lang), Trikot (ganz praktisch mit Reißverschluss), Fleece-T-Shirt, Fleece-Sweat-Shirt, Short, lange"normale" Hose. Ich fahre nur noch mit Synthetik-Sachen. Die sind schnell gewaschen und fast genauso schnell trocken. Müffeln auch nicht so schnell. 

3 Paar Socken

je nach Saison zwei dünne, ein dickes Paar oder umgekehrt

Badehose, 2 Unterhosen

Ich gehöre zu denen, die auch unter Radhose (wenn ich denn überhaupt noch mit Radhose fahre) auch noch eine Hose trage. Trotzdem scheuert nichts.

Mütze

Gore-Tex-Käppi oder Wollmütze

Helm

in Australien brauchte ich ihn, ansonsten mag ich ihn nicht

Sonnenbrille

gut gegen Sonnenstrahlen, aber auch gegen Staub und Sand

Trekking 
Schlafsack

je nach Jahreszeit, bei mir entweder Moonstone "Great Divide DL" (Daunenschlafsack) oder Ajunglak "Tyin Artic L" (Expeditionsschlafsack bis minus 35°C)

Innenschlafsack

Fleece-Innenschlafsack von Ajunglak, bringt zusätzliche Wärme und schützt den normalen Schlafsack  

Isomatte

Therm-A-Rest, ich stehe auf das Original, obwohl es viele Nachahmer gibt und auch Therm-A-Rest mich schon zwei Mal verlassen hat (dicke Beule in der Matte). Benutze die Classic-Variante, die man einmal der Länge nach falten kann. Dann passt die Matte auch in die Satteltasche.  Im Winter nehme ich allerdings eine zusätzliche Schaumstoffmatte mit. Man weiß ja nie, wenn an der Luftmatratze im Winter was kaputt geht, dann bete zu Gott. Noch nicht getestet habe ich die Exped Downmat. Wird wohl meine nächste sein.

Wasserdichte Packsäcke

für Schlafsack wichtig

Plastikspaten

Alternativ geht auch eine Metallschaufel, nicht unbedingt notwendig, aber hat bei mir schon tolle Dienste geleistet (Steine ausgraben (für Zeltplatz), Asche vom Grill entfernen, Feuerplatz ausgraben etc.

Höhenmesser

brauch´ ich nicht mehr, ist bei mir im Tacho und im PDA enthalten

Thermometer

auch im Tacho, aber wasserdichtes Thermometer manchmal ganz praktisch

Taschenlampe

Die Mac-Lite war jahrelang mein Begleiter. Jetzt habe ich eine LED-Taschenlampe. Hält ewig und macht richtig weißes Licht. Im Winter zusätzlich kleine Schreibtischlampe für 3,90 € fürs Zeltinnere 

 

Angel

wer auf Angeln steht, hat sie natürlich dabei

Hammer

Hartgummihammer ist gut zum Zeltnägeleinschlagen, aber auch für Reparaturen am Rad oder an der Ausrüstung, bei mir jetzt gegen eine kleine Axt von Fiskars ausgetauscht, die hat auf der eine Seite auch einen Hammer

Solarladegerät

nimm ich nicht mehr mit, lade jetzt alles mit dem ADA-Bikeconverter, ein geniales Ladegerät für den SON-Nabendynamo

Säge

Klappsäge, für mich ganz wichtig bei Touren in Skandinavien

Sonst noch dabei

Druckknöpfe, Nähzeug, Gewebe-Klebeband, Kompaß

Für die Küche
Kleinkram

Scharfes Messer,Besteck, Dosenöffner, Schweizer Taschenmesser, Kratzschwamm, Becher, 2 Feuerzeuge,

2 Töpfe und 1 Pfanne

Die Pfanne ist gleichzeitig Teller. Mit zwei Töpfen macht das Kochen einfach mehr Spaß, zumal mit zwei Kochern

Kocher

ach ja, das leidige Kocherthema. Ich habe drei Gas-Kocher, den Trangia und einen Benzinkocher. Wenn ich es mir aussuchen kann, benutze ich zwei Gas-Kocher. Meist eine Kombination aus Stech- und Schraubkartuschen. Die Schraubkartuschen bekommt man nicht überall, zudem sind sie sehr teuer, die Stechkartuschen sind weltweit einfach zu besorgen. Mit Gas kann man im Zelt und unter der Apsis kochen. Mit Spiritus würde ich dies nach einem Zeltbrand nicht mehr machen und mit Benzin kocht man eh immer fernab vom Zelt. 

Faltschüssel von Ortlieb

sehr praktisch zum Wasserholen, Sandberge bauen, Wäschewaschen, Blaubeersammeln. Einfach gut, jetzt auch mit Henkeln zu bekommen. Darf in keiner Ausrüstung fehlen

Gewürzmischung

Im Outdoorhandel sündhaft teuer. manchmal beim Discounter zu bekommen. 

Flaschen und Dosen für Lebensmittel

Nalgene-Dosen mit dem Weithals sind sehr gut

Proviant

dazu schreib ich nichts, dass würde die Liste sprengen. Ich stehe auf frische Sachen, Trockensuppen und Trockennahrung kommt bei mir nur im Ausnahmefall in den Kochtopf.

Für die Hygiene und das Wohlbefinden
Fleecehandtuch

ist leichter als Baumwolle und trocknet rasant schnell

Kleinkram

2 Seiflappen, Seife, Shampoo, Toilettenpapier, Sonnenmilch, Mückenstift- oder -spray, Medikamente, Pflaster, Verbandsmaterial,

Lippenstift

Labello oder ähnliche gegen aufgeplatzte Lippen

Sonstiges
Kerzen

Es gibt mittlerweile auch Kerzenlaternen fürs Zelt, diese konnten mich aber nicht überzeugen (werden sehr heiß). Teelichter und Standkerzen sind sicherer. Aus Getränkedosen lassen sich klasse Kerzenständer basteln, einfach Dose halbieren und in den Boden ein Loch für die Kerze bohren. Federleicht und standsicher.

Kopfkissen

Praktisch ist ein Fleece-Bezug (von Four-Season), in den man eine Jacke oder einen Pullover stecken kann. Seit neuestem nehme ich eine Decke mit, die man mittels Reißverschluss zu einem komfortablen Kissen zusammenlegen kann. Dadurch zusätzliche Decke, vor allem im Winter sehr praktisch. Allerdings sehr voluminös und nicht leicht, aber so ein Kissen zu haben, ist einfach toll

Elektronik

Weltempfänger, Handy, Camcorder, Spiegelreflexkamera (Analog oder Digital), Stativ, jede Menge Ladekabel, PDA, LED-Lampe, Ladegerät für Nabendynamo

Noch was vergessen?

Wäscheklammern, Adressenliste, Ausweiskopien, Kalender, Landkarten, Reiseführer, Wörterbuch, Roman

Akkus

Ni-MH-Akkus lassen sich gut mit dem ADA-Bikeconverter aufladen

Tacho

Cyclomaster Alti 414 M, allerdings ohne Funkstrecke, das klappt nie richtig, siehe Fahrradausrüstung

 

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