Das Fahrradbuch der Stiftung Warentest
Der schnöde Drahtesel war gestern. Das Fahrrad ist heute Ausdruck einer Lebenseinstellung. Doch was ist ein Fully, was ein Hardtail? Wie unterscheiden sich Citybike und Urbanbike? Und lohnt sich ein Elektromotor? Wer an seinem Fahrrad lange Jahre Spaß haben will, braucht eine fundierte Marktübersicht und viele Praxistipps für den Alltag.
Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest gibt klare Entscheidungshilfen für Alltagsradler und Profis. Sie finden bebilderte Anleitungen für Pflege, Wartung und alle wichtigen Reparaturen und auch die Technikkunde für alle wichtigen Komponenten wird mit Schaubildern erklärt. Und erfahren alles zu Qualität, Service, Preise und Leistung beim Fahrradkauf, über das Zubehör von Anhänger bis Tacho und zur Fahrradsicherung und -versicherung. Mit einem Extra-Kapitel zu E-Bikes.
Geschrieben wurde der Ratgeber von dem Fahrradjournalisten Ulf Hoffmann, Redaktioneller Leiter von Fahrradtest.de und Elektroradtest.de.
Das Buch verfügt über 256 Seiten, kostet 19,90 € und ist ab 13.März 2012 hier bei Fahrradtest.de mit - wenn gewünscht - persönlicher Widmung und Bonusmaterial bestellbar.
In nächster Zeit gibt es hier mehr Infos zum Buch.
Von O bis O: Winterreifen fürs Fahrrad
Sind Straßen mit Schnee und Eis bedeckt, reicht die Traktion herkömmlicher Reifen nicht aus, um für genügend Vortrieb, Kurvenhalt und Bremsverzögerung zu sorgen. Abhilfe schaffen Spikereifen, deren spitze Metallstifte sich in den gefrorenen Untergrund bohren und so die Haftreibung erhöhen. Diese Art von Winterreifen ist beim Fahrrad nämlich erlaubt.
Neue Fahrradleuchte von Philips kostenlos ausprobieren
Philips versucht mit einer Fahrradbeleuchtung-Testaktion im Fahrradbereich Fuß zu fassen. Ab sofort bis 31. März 2012 hat jeder Fahrradbesitzer die Möglichkeit, eines der leistungsstarken Philips BikeLights für eine Nacht kostenlos am eigenen Fahrrad zu testen. Die Batterieleuchten bieten 60 bis 80 Lux.
Weihnachtsgeschenke für radelnde iPhone-Besitzer
Wieder einmal neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen und das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür. Häufig stellt sich einem in dieser Zeit die Frage nach einem sinnvollen Geschenk mit Nutzen für den sportlich aktiven Radfahrer. Es muss ja nicht immer gleich ein neues Fahrrad sein – in der Zubehörwelt rund ums Bike haben sich in den letzten Jahren schöne und durchaus nützliche Alternativen aufgetan.
RKI-Expertin: Fahrradhelme vermeiden viele Kopfverletzungen
Ungeliebte Fahrradhelme vermeiden viele Kopfverletzungen. Nur jeder 2. Deutsche unter 18 Jahren trägt beim Radfahren einen Helm. Dabei ließen sich gerade bei Kindern und Jugendlichen viele schwere Kopfverletzungen bei Unfällen vermeiden, wie die Berechnungen einer Expertin des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Fachzeitschrift „Das Gesundheitswesen“ zeigen.
Berlin-Kopenhagen-Radweg: Erste E-Bike-Ladestation
Ein Radweg geht ans Netz: In den mecklenburgischen Städten Neustrelitz und Güstrow sind Mitte Oktober 2011 die ersten beiden Ladestationen für Elektrofahrräder am Fernweg Berlin – Kopenhagen angeschlossen worden. Ziel des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und seiner touristischen Partner in Brandenburg und dem südlichen Dänemark ist es, erstmals einen durch Deutschland verlaufenden Radfernweg durchgängig und gut nachvollziehbar mit Ladestationen zu versorgen, sodass er mit Elektrofahrrädern, so genannten Pedelecs, problemlos befahren werden kann.
Helmpflicht: Umfrage zeigt Meinungen gehen auseinander
Fahrradfahren mit oder ohne Helm. Im Rahmen der Kampagne "Risiko raus", einer Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicheurng, ergab eine Umfrage: Nur zehn Radfahrern gaben an, beim Fahrradfahren konsequent Helm zu tragen. Eine deutliche Mehrheit der Befragten würde bei den eigenen Kindern jedoch darauf achten, dass diese einen Helm tragen. Insgesamt spricht sich auch eine Mehrheit für eine Helmpflicht aus, so die Erkenntnis der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGVU).
Fahrradkauf im Internet - (noch) kein Renner
"Der Internethandel beim Fahrrad hat sich noch nicht durchgesetzt". Dies ist das Ergebnis einer Studie die im Auftrag des Versenders Rose Versand GmbH von einer PR-Agentur durchgeführt wurde. Bemerkenswert ist das deshalb, weil auch der Roseversand verstärkt statt auf den guten alten Katalog aufs Internet setzt. Doch jeder zweite Deutsche kauft sein Fahrrad beim spezialisierten Händler in der Nähe.
ADFC kritisiert Etatkürzung und Helmpflicht = weniger Radfahrer
Radfahren ist einfach, sicher und macht Spaß. Durch eine Helmpflicht oder andere Kampagnen, die überzogene Ängste vor den Gefahren des Radfahrens schüren, werden unnötige Hemmnisse gegenüber der Nutzung des Fahrrades aufgebaut, so der Fahrradclub ADFC. Sowohl das Bundesverkehrsministerium als auch der Bundestag haben die Forderung nach einer gesetzlichen Helmpflicht mehrfach zurückgewiesen. Dennoch hat der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) das Thema nun wieder unnötigerweise auf die Tagesordnung gebracht.
Helmpflicht - Ja oder Nein - drei Kommentare
Auch in der Tagespresse kommentiert man die Hempflicht. Hier die Kommentare aus der "Neuen Westfälischen" und der Ostseezeitung, sowie der Kommentar vom ADFC.
ADFC: Komfortgewinn durch die richtige Lenkerhöhe
Viele Fahrradfahrer nutzen ein sportliches Trekkingrad und fühlen sich mit der leicht geneigten Sitzposition wohl. Wer allerdings aus vermeintlichen Komfortgründen den Fahrradlenker einige Zentimeter über dem Sattelniveau einstellt, mindert damit nicht den Druck auf Handgelenken und Schultern. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner neuen Ausgabe. Im Gegenteil: Ein hoher Lenker übt sogar mehr Druck aus.
Biketower als Ladestation und Garage für E-Bikes
Elektrisch angetriebene Fahrräder, so genannte E-Bikes oder Pedelecs, gewinnen derzeit rasant an Beliebtheit. Doch je mehr E-Bikes es gibt, desto wichtiger wird es, Ladung und Lagerung zu organisieren. Die Firma e-bike-mobility aus Markdorf hat jetzt eine Lösung entwickelt, wie die im Vergleich wertvolleren Elektroräder einerseits an einem Ort aufgeladen und andererseits vor Vandalismus und Diebstahl geschützt werden können: den Biketower. Auf der Fahrradmesse Eurobike gab es Anfang September den Eurobike Green Award für diese Innovation.
Helmpflicht - Streit um Umfrage
Der Kopf ist beim Radfahren besonders gefährdet und muss geschützt werden. Dieser Ansicht sind laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" viele Deutsche. 71,6 Prozent finden, dass für Fahrradfahrer das Tragen eines Helms Pflicht sein sollte.
Fahrradstudie 2011: E-Bike sind größter Trend
Fahrradfahren ist Volkssport in Deutschland. Zwölf Prozent der Deutschen fahren täglich mit dem Rad. Vor allem, weil es gesund ist. Allerdings ist jedem vierten Deutschen das Radfahren oft zu anstrengend. Dies ergab die bevölkerungsrepräsentative Studie „Fahrradfahren in Deutschland 2011“ der Rose Versand GmbH unter 1009 Männern und Frauen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren; durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now.
Rund 400 Premieren auf der diesjährigen Eurobike
Eurobike mit 350 Weltpremieren
Eurobike-Vorschau: Tagfahrleuchte von Hermans
Busch & Müller ist nunmehr nicht mehr der einzige Anbieter von Tagfahrlicht. Auch die Firma Herrmans wird auf der Eurobike ihre Variante eines LED-Scheinwerfers mit integriertem Tagfahrlicht vorstellen.
Eurobike-Vorschau: LED-Scheinwerfer für E-Bikes
Speziell für die E-Bike-Akkus hat die Firma Busch & Müller einen LED-Scheinwerfer entwickelt. Während herkömmliche Dynamos eine Wechselspannung von 6 Volt liefern, stellt ein E-Bike Akku zwischen 6 und 42 Volt Gleichspannung zur Verfügung.
Eurobike-Vorschau: Bremslicht fürs Rad
Bremslichter für Radfahrer gab es immer wieder, durchgesetzt haben sie sich bisher nicht. Das lag auch an der anfälligen Technik. Braketec heißt es ein neues Bremslicht für Radfahrer der Firma Busch & Müller.
Eurobike-Vorschau: vollautomatische Gangschaltung Nu Vinci Harmony
Nicht nur für ganz bequeme Radfahrer bietet die Firma Fallbrook ab 2012 ihre stufenlose Schaltung Nu vinci auch mit einer automatischen Schaltvariante an. "Harmony" wurde die neue Variante getauft, die erstmals auf der Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen vorgestellt wird.
Zahl verunglückter Radfahrer sinkt - doch Städtevergleich zeigt Handlungsbedarf
Gerade weil Radfahrer keine Knautschzone und kein Airbag haben, ist das Thema Sicherheit in der Fahrradbranche von großer Bedeutung. Kurz vor Beginn der Eurobike in Friedrichshafen (31. August bis 3. September), der weltweit größten Internationalen Fahrradmesse, zeigt ein "Städtecheck Radsicherheit" die Stärken und Schwächen deutscher Metropolen. Die Hersteller beziehen geänderte Nutzungsgewohnheiten der Radler in ihre Entwicklungen mit ein.
Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub im Fahrradsattel
Radfahren zählt neben Wandern zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Insofern überrascht es nicht, dass europaweit das Fahrradfahren auch als Urlaubsaktivität bei vielen Menschen hoch im Kurs steht. Einen spannenden neuen Aspekt erhält der Fahrradtourismus zudem auch durch das E-Bike, das neue Regionen und Zielgruppen für den Urlaub im Sattel erschließt.
ADFC: Pedelecs mit Anfahrhilfe sind Fahrräder
Auch Pedelecs mit einer Anfahrhilfe, die bis zum Erreichen von 6 km/h allein mit Motorkraft fahren können, gelten als Fahrräder. Darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hin und widerspricht damit Meldungen des ADAC. Der Automobilclub hatte im Zusammenhang mit einem Test von Pedelecs die Auffassung vertreten, dass die elektrische Anfahr- oder Schiebehilfe das Elektrofahrrad zu einem Kraftfahrzeug mache. Das würde Einschränkungen bei der Radwegbenutzung bedeuten und – was der ADAC nicht erwähnt – ein Verbot, Kinderanhänger zu ziehen oder auf Wegen zu fahren, die für Kfz gesperrt sind. Auch die 0,5-Promille-Grenze wäre einzuhalten.
ADAC: Kein Versicherungsschutz bei Pedelecs mit Anfahrhilfe
Während die Rahmenbrüche und sonstigen Mängel bei dem Test von Elektrofahrrädern kaum jemand wirklich überraschten, wies jedoch der Automobilclub ADAC auf eine Gesetzeslücke hin, die Pedelec-Fahrern teuer zu stehen kommen kann. Sind sie mit Pedelec mit Anfahrhilfe unterwegs, haben sie keinen Versicherungsschutz.
Zwei neue Ladegeräte für Nabendynamos
Wenn ein Trend in der Masse der Bevölkerung angekommen ist, dann ist es immer dann der Fall, wenn auch beim Discounter und artfremden Firmen plötzlich diese Produkte auftauchen. So auch bei Ladegeräten, die den Strom des Nabendynamos benutzen. Gleich zwei neue Ladegeräte sind auf den Markt gekommen, und sie markieren eine neue untere Preisgrenze, für 22 bis 29 Euro bekommt man nun ein Ladegerät, mit dem man sein Handy, Navi oder iPhone aufladen kann.
Fahrradträger im Test
Von "gut" bis "mangelhaft" reichen die Ergebnisse im aktuellen Fahrrad- und E-Biketräger-Test von ADAC und Stiftung Warentest. Gesamtsieger unter 14 Produkten wurde mit einer Note von 1,6 der Thule Euroway G2 920, ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung. Für E-Bikes ist er allerdings unbrauchbar wegen der zu geringen Zuladung.
Wer haftet bei Fahrradstürzen durch Straßenschäden?
Die Folgen des Winters bekommen Radfahrer auch im Frühjahr noch zu spüren: Schlaglöcher und Streumaterial können sie aus dem Gleichgewicht bringen. Gemeinden haften jedoch selten, wenn Radfahrer durch Schlaglöcher oder noch nicht beseitigtes Streumaterial zu Fall kommen. Das berichtet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in der aktuellen Ausgabe seines Mitgliedermagazins Radwelt.
Fahrradbranche diskutiert über Pedelec-Test der Versicherer
Nachdem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) Anfang April vor "hohen Unfallrisiken durch Elektrofahrräder“ gewarnt hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Fahrradbranche mit ihrer Position dagegen hält. Der Pressedienst Fahrrad, der unter anderem auch als PR-Agentur für die Fahrradbranche arbeitet, hat sich in der Branche umgehört und kommt zu dem Ergebnis: "Sowohl Pedelec-Fachleute wie auch Anbieter derartiger Fahrzeuge halten die Meldung für einseitig und fachlich fehlerhaft."
Mehr Rechte für Radfahrer in Polen
Ab 1. Mai gelten in Polen verbesserte Sicherheitsstandards für Fahrradfahrer. Sowohl das polnische Parlament (Sejm), als auch der Senat der Republik haben entscheidenden Änderungen des Straßenverkehrsrechts zugestimmt. Polen orientiert sich damit an vergleichbaren Regelungen in anderen EU-Staaten.
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