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Das sicherste Fahrradschloss der Welt

Shot Video ConradEin Werbespot macht derzeit Fuore, zu sehen ist ein Radfahrer, der sein Fahrrad mittels Fernbedienung an einer Laterne hochfahren lässt. In drei Meter Höhe ist es sicher vor Langfingern. Das "sicherste Fahrradschloss der Welt" gibt es wirklich, aber in Wahrheit ist es eine Marketingaktion des Elektronikmarktes Conrad. Doch das Fahrradschloss kann jedermann nachbauen.

Erdacht und produziert hat das Fahrradschloss eine Gruppe von sieben Hamburger Technikern. Ein Teil der Spezialisten hat sich bei der Firma "Effectiv Team" gefunden, die für Filmproduktionen Spezialeffekte produziert. 

Das so genannte Team A (Team B produzierte einen Hight-Tech Schulranzen, Team C drehte ein Video mit dem jüngsten DJ der Welt) hatte 14 Tage Zeit, um aus den Produkten des Elektronikmarktes etwas Außergewöhnliches zu produzieren.

Das Fahrradschloss besteht auch ein paar Aluprofilen, Rädern von Inlineskates, ein paar Schrauben, Akkus, einem starken Motor, Kabelbindern und einer Fernbedienung. 

Das Fahrradschloss ist natürlich in erster Linie ein Marketinggag, doch anscheinend funktioniert es (jedenfalls so lange nicht zu viele Radler auf diese Weise ihr Bike sichern wollen). Der mediale Erfolg der Werbekampagne (im Internet wurde das Video alleine über ein halbe Million mal angeklickt) hat nun auch dazu geführt, dass Conrad die Explosionszeichnung und eine Liste mit den notwendigen Teilen (die man gleich im Onlineshop bestellen kann) ins Internet gestellt hat.  

Jeder kann es also nachbauen, auch wenn betont wird, das es nicht TÜV-geprüft ist. Aber immerhin: Gebrauchsmusterschutz wurde angemeldet.  Doch  das es eigentlich nur ein Gag ist, merkt man spätestens, wenn man alle notwendigen Teile in den Warenkorb gelegt hat. Über 750 Euro kostet der Spaß (plus Arbeitszeit).

Ein "Making of"-Video zeigt auch den Herstellungsprozess.

Eine Einkaufliste findest Du hier.

Eine Explosionszeichnung hier

 

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