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Den richtigen Sattel finden

Wenn die Radtour für Rücken und Gesäß zur Qual wird, geht die Freude am Radfahren schnell verloren. Deshalb ist es besonders wichtig, den Sattel sorgfältig auszuwählen und von Anfang an richtig einzustellen. Generell gilt: Form und Konstruktion des Sattels richten sich nach dem Fahrer. Was es auf dem Weg zum perfekten Sitz zu beachten gibt, dazu hat die Firma proFEX einen kleinen Ratgeber verfasst. Der kleine Artikel ist trotz seines PR-Charakters durchaus lesenswert, weshalb er an dieser Stelle veröffentlicht wird.

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Tipps zum Fahrradsattelkauf

Gibt es eigentlich einen einzigen Radfahrer, der nicht über Sitzprobleme klagt? Nach einer Studie der Deutschen Sporthochschule in Köln, gehören Schmerzen im Pobereich zu den häufigsten Beschwerden. Woran liegt es? Am Sattel? An der Einstellung des Sattels? An unserer fürs Radfahren vielleicht gar nicht geeigneten Ergonomie? Oder einfach an den vielen Luschen, die nicht mehr wissen, wie früher die Cowboys durch die Prärie ritten?

 

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Wie man Reifenpannen verhindert

Wer viel mit dem Rad unterwegs ist und einen zuverlässigen Pannenschutz wünscht, sollte nicht am Reifen sparen. Das rät das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe. Günstige Reifen halten nur geringen Druck aus und sind nicht besonders pannensicher.

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Tipps bei Reifenpanne

Wer viel mit dem Rad unterwegs ist und einen zuverlässigen Pannenschutz wünscht, sollte nicht am Reifen sparen. Das rät das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe. Günstige Reifen halten nur geringen Druck aus und sind nicht besonders pannensicher.

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Übersicht moderne Fahrradbeleuchtung

Die Beleuchtungstechnik am Fahrrad hat in den letzten zehn Jahren eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen. Die Zeit funzeliger Blechscheinwerfer, trüber Rücklichter und leiernder Dynamos ist lange vorbei und nicht nur an neuen Fahrrädern.An Millionen nicht totzukriegender Drahtesel der vergangenen 40 Jahre, die immer noch treu ihren Dienst als Studenten- oder Einkaufsrad leisten, blinken kleine Diodenlichter, die zwar nicht erlaubt sind, aber immerhin eine der zwei Grundfunktionen einer Fahrrad-Lichtanlage übernehmen: gesehen werden.

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Der Federgabel-Gepäckträger Faiv im Test

Die längst abgeebbte Mountainbike-Welle hat eines bewirkt: Die Federung, vor allem am Vorderrad, ist selbst bei Alltagsrädern nicht mehr wegzudenken. Nur gab es bisher keine vernünftigen Gepäckträger für Federgabeln. Das hat sich zum Glück geändert. Schon einige Jahre auf dem Markt waren Trägersysteme, die wie bei einer starren Gabel an die Holme geschraubt wurden. Diese Position ist nicht ideal. Durch das angehängte Gepäck steigt die ungefederte Masse. Das führt zu einem negativen Fahrverhalten.

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Scheibenbremsen: Diese Scheibe ist ein Hit

Man kann zu Aldi stehen wie man will. Doch wenn der Discounter etwas ins Programm aufnimmt, dann hat es die Trendphase bereits durchschritten und ist massenkompatibel geworden. Wenn also zwischen Bananen und Bettwäsche ein vollgefedertes Mountainbike mit Scheibenbremsen verkauft wird, dann ist das vielleicht kein gutes Rad, aber ein guter Hinweis darauf, dass auch weniger technikbegeisterte Zeitgenossen und viele Gelegenheitsradfahrer an der neuen schicken Bremse Gefallen finden.

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Frauensattel hilft Taubheitsgefühle vermindern / Keine Besserung durch Body-Geometry-Sitze

Fahrradsportler sollten, wenn möglich auf einem breiten Frauensattel ihre Runden drehen. Zu diesem Ergebnis kommt der Kölner Wissenschaftler Frank Sommer von der Uni Köln, der bei 100 gesunden männlichen Sportlern den Blutfluss im Penis während des Radfahrens gemessen hat. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, das besonders Rennradsättel zu Taubheitsgefühlen im Genitalbereich führen (können). Der Grund: Ein Großteil des Körpergewichts drückt regelrecht auf diesen empfindlichen Teil des Mannes. Sommer fand heraus, dass bei Touren auf Rennradsätteln die Durchblutung des Penis um bis zu 70 Prozent abnimmt. Das die knallharten knochenähnlichen Polster nicht gerade bequem sind, kann wohl jeder Rennradfahrer bestätigen. Soweit ist die Erkenntnis nicht neu.

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27 Gänge an einer Hand: Die neue Schalteinheit Dualdrive von Sram

Räder mit "nur" 21 Gängen sind deshalb fast schon unverkäuflich. Aus diesem Grund hat man sich offensichtlich auch bei der US-Firma Sram entschieden, dieses Jahr einen Nachfolger für die Sachs-3x7 Naben-Kettenschaltung herauszubringen. Der Fahrradsektor von Sachs ist vor ein paar Jahren von den Amerikanern übernommen worden. Die jahrzehntelange Erfahrung der Deutschen im Nabenschaltungsbau floss selbstverständlich in die neue, Dualdrive genannte Schaltkombination ein. Die Dualdrive bekommt man mit 3x9 Gängen, also mit einem 9-fach-Ritzelpaket und einer 3-Gang-Nabenschaltung. In der Summe macht dies 27 Gänge. Daneben wird eine Version mit nur einem 3x8-Paket, also mit "nur" 24 Gängen angeboten.

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Gangchaos im Handumdrehen gelöst

Einem Fahrraduninteressierten kann man manche Entwicklung am Velo nur noch schwer erklären. Da werden stetig mehr Gänge in ein Rad gestopft, mit der Folge, dass sich selbst Profis immer öfter verschalten. 24 Gänge sind derzeit Standard, aber auch 27 sind bereits im Angebot. "Wozu brauche ich die?" werden immer mehr Fahrradhändler von ihren Kunden gefragt. Nun ist der Handel mit der Ware Fahrrad ein Geschäft wie jedes andere, und auch auf dem Wochenmarkt bekommt ja selten die Frage gestellt: "Darf es auch ein bisschen weniger sein?". Keine Frage, die Strömung ist nicht aufzuhalten, und die Gegenströmung bisher ein schwaches Rinnsal. Letztendlich muss es aber wieder einfacher und die vielen Gänge reduziert werden, ohne jedoch - und das ist der entscheidende Punkt - etwas an der Bandbreite der Gangschaltung zu verändern.

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Neue Auflaufbremse bringt ein großes Plus an Sicherheit bei Fahrradanhängern

So ein Fahrradanhänger ist schon was praktisches. Ob Kind oder Kegel, alles passt hinein. Bis zu 80 Kilogramm erlauben manche Hersteller als Beladung. Doch wehe, man muss mit der Ladung mal kräftig abbremsen. Nicht nur, dass die Bremswege dann gefährlich lang werden, auch kann es zu einer Entlastung der Hinterachse des Fahrrades kommen, so dass das Fahrrad mit samt dem Anhänger stürzt.

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Eine kleine Revolution am Fahrrad

Ein kleiner Fahrradcomputer schlägt große (elektromagnetischen) Wellen. Ist die Fernbedienung erst einmal am Lenker montiert, nimmt der Chip dem schaltfaulen Biker die Gangwahl ab. Der elektronische Butler für Radler, die nur schwer in die Gänge kommen, ist sicherlich eine kleine Revolution. "Auto D" wurde das Kleinhirn getauft und ist von Shimano entwickelt worden.

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Endlich auch ABS fürs Fahrrad

Viel Gefühl ist deshalb gefragt, will man wirklich die Vorzüge der Langarm-Cantilever-Bremsen, wie man V-Bremsen auch nennt, ausnutzen. Oder man montiert blockierfreie Bremsen. Das Antiblockiersystem (ABS) fürs Fahrrad kommt völlig ohne Elektronik aus, kugelgelagerte Federn übernehmen die Ausgleichsarbeit.

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Was bringen bunte Fahrradreifen?

Manch ein Fahrradhändler könnte mittlerweile über seinen Laden "Villa Kunterbunt" schreiben, jedenfalls, wenn man einen Blick in sein Reifenlager wirft. Da liegen merkwürdige bunte Gummis in den Regalen. So scheinen einige in der Mitte (dem Laufstreifen) bereits abgefahren zu sein, zeigen in Blutrot warnend wie eine abgeschürfte Haut ihre Halbglatze. An den Seiten, dann nicht mehr im gewohnten Schwarz (sondern in Gelb) sind ein paar Stollen übriggeblieben. Vor 20 Jahren hätte dieser bunte Vogel, den man heute gefährlich "Semi Slick" nennt, zum Symbol für die Punkbewegung werden können.

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Sattelstütze: Der nachrüstbare Stoßdämpfer fürs Rad

Welchen Stoßdämpfer wollen Sie verschleißen? fragt provozierend die Firma Point in ihrer Werbung. Ihre unbezahlbare Wirbelsäule oder eine Feder-Sattelstütze für 99 Mark? 

Für manche wird sich die Frage gar nicht mehr stellen, wenn die Bandscheiben ständig schmerzen. Noch gibt es die Federstütze nicht auf Krankenschein. Merkwürdig ist es sowieso, daß dieses nützliche Zubehör recht lange brauchte, um überhaupt im Markt gesichtet zu werden.

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Rohloff schafft Ordnung: 14 Gänge und nur ein Schaltgriff

Besonders Reiseradler favourisieren die Gangschaltung in der Nabe

Manchmal wird man den Verdacht nicht los, auch Fahrradingenieure könnten gedopt sein. In welch kurzen Abständen sie immer mehr Gänge in ein Fahrrad stopfen, verblüfft und beunruhigt zugleich. 27 Variationen sind es mittlerweile und ein Ende ist nicht abzusehen. Gerne wird bei dem Galopp der Innovationen verschwiegen, daß von 27 lediglich 14 Gänge auch wirklich einen Sinn ergeben. Der Rest sind Überschneidungen, technische Wurmfortsätze, die jedoch so manchen Radler zur Verzweiflung treiben. Oder haben Sie je einen Pedalisten mit einem 27-Gang-Bike getroffen, der ihnen auf Anhieb sagen konnten, in welchem Gang er gerade fährt?

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Nie mehr ein Platten beim Fahrrad

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Bald könnte das Wort „Platten“ aus dem Duden gestrichen werden. Die (Schall)platten verstauben in den Regalen und auch dem Platten beim Fahrrad scheint auf absehbare Zeit die Luft auszugehen.

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Hydraulisch Bremsen und Schalten

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Es ist unverkennbar, daß in letzter Zeit immer mehr der Technik, die sich seit Jahren beim Motorrad bewährt hat, nun auch beim Fahrrad Einzug hält. Seien es die vollgefederten Räder oder die Hydraulikbremsen.

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