Kein anderer Fahrradtyp hat so sehr die Fahrradwelt verändert wie das Mountainbike. Vor x Jahren kamen in den USA ein paar Freaks auf die Idee, mit umgebauten Fahrrädern, die Berge herunter zu fahren. Aus der ursprünglich belächelten Idee ist eine umsatzstarke Industrie geworden, die de Formel Eins der Fahrradbranche ist. Innovationen tauchen meist zunächst bei Mountainbikes auf.Das was zeichnet ein Mountainbike?

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Ein Mountainbike verfügt über 26-Zoll-Laufräder mit grobstolliger Bereifung, ist üblicherweise mit einer Federgabel ausgestattet oder gar vollgefedert und von robuster Machart. Usus sind Dreifachkurbeln für einen großen Übersetzungsbereich; verzögert wird mit V-Brakes, hydraulischen Felgenbremsen oder Scheibenbremsen. Licht, Schutzbleche und Gepäckträger fehlen, können jedoch nicht selten nachgerüstet werden. Soweit also das Ur-Mountainbike, doch ganz so einfach ist die Sache leider nicht: „In den vergangenen 15 Jahren hat sich eine Vielzahl von Unterkategorien gebildet, die auf den Einsatz bei ganz bestimmten sportlichen Disziplinen abgestimmt sind“, beschreibt Dirk Belling, MTB-Experte und Marketingchef beim Komponentenhersteller Sram den Stand der Dinge. Hier eine kleine Systematik:

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