Ein Mountainbike verfügt über 26-Zoll-Laufräder mit grobstolliger Bereifung, ist üblicherweise mit einer Federgabel ausgestattet oder gar vollgefedert und von robuster Machart. Usus sind Dreifachkurbeln für einen großen Übersetzungsbereich; verzögert wird mit V-Brakes, hydraulischen Felgenbremsen oder Scheibenbremsen. Licht, Schutzbleche und Gepäckträger fehlen, können jedoch nicht selten nachgerüstet werden. Soweit also das Ur-Mountainbike, doch ganz so einfach ist die Sache leider nicht: „In den vergangenen 15 Jahren hat sich eine Vielzahl von Unterkategorien gebildet, die auf den Einsatz bei ganz bestimmten sportlichen Disziplinen abgestimmt sind“, beschreibt Dirk Belling, MTB-Experte und Marketingchef beim Komponentenhersteller Sram den Stand der Dinge. Hier eine kleine Systematik: