Die Geschichte vom Strom am Fahrrad ist ein Leidensweg. Ein ganz langer. Angefangen hat alles mit einem kleinen Solarladegerät für Mignonakkus. Festgezurrt mit Riemen oberhalb der Lenkertasche. Das hat ganz gut funktioniert, allerdings war die Sonne meist hinten oder an der Seite, oder es regnet kurz mal zwischendurch. Heute gibt es einen Meter lange Panels, die sich zusammenrollen lassen, wasserdicht und erheblich leistungsstärker sind. Sie sind sehr gut geeignet als Kraftwerk für Fahrradfahrers Spielzeug: Navi, Handy oder iPod. Eine Reise in die Welt von morgen und eine Reise in eine Welt mit noch begrenzten Möglichkeiten.